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<pre>Dass es im nationalen Cup vor einem reichlichen Monat in Köln eine knappe Niederlage setzte, lässt erahnen, welch einen enormen Anteil der Heimvorteil an der jüngst genommenen Revanche hatte. Folglich ist es nicht einerlei, dass man das kommende Spitzenspiel nun jenseits der Heimat absolviert.  <p> Jener Berater machte sich auch sogleich an die Arbeit, die HSV-Verantwortlichen von einer Freigabe seines Schützlings zu überzeugen: Und trotz eines noch laufenden Kontraktes lehrt die Erfahrung, dass ein wechselwilliger Spieler am Ende meist doch die besseren Argumente besitzt.  <p>  Der Treffer half den „1899ern“ wieder in die Spur zu finden, die wenig später die Führung erzielten. In der Nachspielzeit erzielten die Sinsheimer sogar noch das 3:1, nachdem der gegnerische Torwart beim Eckball mit nach vorne gekommen war. <p> Stellt sich nur die Frage, ob seine alles andere als gefestigt wirkende Truppe diesem Druck gewachsen ist. Umso mehr gilt dies, weil Tor-Garant Alex Meier wegen seiner Gelb-Roten Karte gegen Mainz zum Zuschauen verdammt ist. <p>  Doch die Mannschaft bewies Moral, rappelte sich bloß 3 Tage später für das Viertelfinale im DFB-Pokal erneut auf und fand sofort wieder in die Spur.  </pre>


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<pre>Der einstmals spannungsgeladene Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern und dem Hamburger SV wurde bereits über einhundert Mal in der Bundesliga aufgeführt — die am Samstag anstehende 106. Auflage dürfte vorerst aber die letzte sein.  <p> Der FSV Mainz und der FC Ingolstadt 04 standen sich bislang erst vier Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Drei dieser Duelle konnten die Ingolstädter für sich entscheiden, nur ein Mal setzten sich die Mainzer durch. In der vergangenen Bundesliga-Saison gewann der FCI sowohl das Hin- als auch das Rückspiel jeweils mit 1:0.  <p>  Die Rheinhessen haben sich zuletzt im Derby gegen Eintracht Frankfurt mit einem Remis (1:1) begnügen müssen. <p> Während in Niedersachsen bereits der sechste Auswärtserfolg gefeiert wurde, kamen daheim erst zwei volle Dreier herum: Mit mageren neun Zählern hat sich die zweitstärkste Auswärts-Mannschaft der Bundesliga in der Heimtabelle somit nur auf dem Relegationsplatz einquartiert. <p>  Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5.  </pre> 


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<pre> Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein.  <p> Ã„rgern will man auch den kommenden Gegner: Hoffenheim. Insbesondere zu Hause wollen die Spieler eine ähnliche Leistung abrufen wie gegen Leipzig und damit ihre Heimbilanz weiter ausbauen.  <p>  Der Schiedsrichter revidierte jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung und ließ den Treffer der Hamburger zurecht nicht gelten. Diese Entscheidung schien die Mannschaft von Christian Titz völlig aus der Bahn zu werfen. <p>  Hinzu kommt, dass die Westfalen drei Tage nach dem Bayern-Sieg bereits wieder in der Königsklasse gefordert waren und daher möglicherweise mit müden Beinen in die Finanzmetropole reisen. <p>  Es war eine zähe Angelegenheit für die Borussen, die erst mit einem umstrittenen „Hand-Tor“ auf die Siegerstraße fanden. Nach einem Eckball sprang Kapitän Lars Stindl der Ball zunächst an die Brust, dann auf seine Hand und anschließend ins Tor.  </pre>


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<pre> Die Krise beim VfL hält sich überaus hartnäckig. Mit Andries Jonker versucht sich bereit der dritte Trainer in dieser Saison an den „Wölfen“. Zuvor standen Dieter Hecking und Valerien Ismael an der Seitenlinie. Der Erfolg der Trainerwechsel hält sich bisher in überaus engen Grenzen.  <p> Die „Knappen“ sind am Samstag zu Gast beim FC Augsburg, der zuletzt vier Niederlagen in Serie kassierte. Gegen das ebenso kriselnde Schalke soll nun der erst zweite Heimsieg seit dem 4:1 gegen Freiburg Ende September gelingen.   <p> Daher glauben wir, dass sich die Frankfurter Eintracht im Kellerduell durchsetzen und einen Sieg gegen Hannover feiern wird! <p>  Sowohl die „Werkself“ als auch die „Fohlen hatten in der Vorsaison gewaltig mit ihrer Form zu kämpfen. Während Bayer 04 nach einem schwachen Start zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei vorstieß und sich am Ende noch Rang fünf sicherte, gab es in Gladbach ein ständiges Auf und Ab.  <p> Allen voran das Schweizer Top-Talent Breel Embolo (zuvor FC Basel und Coke (FC Sevilla), der aufgrund einer Kreuzbandverletzung jedoch noch bis Dezember pausieren muss.  </pre>


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<pre> Dass die Allianz Arena somit noch immer kein finales Meisterstück der Bayern zu sehen bekam, mengte der sich seit Monaten abzeichnenden Titelverteidigung in der nahegelegenen Fuggerstadt zugleich aber auch schon den einzigen nennenswerten Wermutstropfen bei.  <p> Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben.  <p>  Während die „Fohlen“ seit vier Heimspielen unbesiegt sind (zwei Siege, zwei Remis) und überhaupt nur zwei ihrer insgesamt neun Heimpartien verloren haben, stehen die Augsburger in der Auswärtstabelle auf Rang 6. <p>  Eine Woche davor war es genau umgekehrt. Da führte Augsburg 3:0 gegen Leverkusen, ehe sie in der Schlussminute aus einem Strafstoß noch das 3:3 kassierten.  <p> Zudem gewann die Borussia auch noch gegen Augsburg und Premier League-Klub Southampton. Das Highlight war aber wohl der 11:1-Kantersieg in der Runde des DFB-Pokal in Hastedt. Auch wenn der Gegner unterklassig war – es funktionierte sehr viel bei den „Fohlen“.  </pre>


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